1,6 Millionen Alleinerziehende gibt es in Deutschland - mit
steigender Tendenz.
30% aller Kinder werden unehelich geboren.
Jedes 5.Kind wird von Alleinerziehenden betreut.
In Berlin ist jede 3. Mutter Alleinerziehende - und es steigt die Zahl alleinerziehender Väter.
Wohnungsbaugesellschaften gehen vermehrt dazu über, Teile ihrer Siedlungen nach den Bedürfnissen von Alleinerziehenden und Singles auszurichten.
Durch regionale Initiativen können Entlastungen für
die Alleinerziehenden und pädagogische Erfolge für die Kinder
zugleich erzielt werden. Hier liegt das größte Potential des intersingle-Systems:
Krippen und Kindergärten werden unter Leitung professioneller
Kräfte gemeinsam betrieben. Sie sind Lebenszentren für Kinder, Eltern, Erzieher und Betreuer.
So können verschiedene Serviceeinrichtungen angeschlossen sein und zum Bleiben einladen.
Diese Einrichtungen stehen allen Freundeskreisen der Umgebung und allen berufstätigen Eltern offen.
- Die Kinder wachsen dort wie in einer Großfamilie oder
Dorfgemeinschaft auf. ( Auch eine 24 Std. Betreuung wird in
größeren Einheiten organisiert ).
- Berufstätigkeit und Kinderbetreuung lassen sich für
Alleinerziehende auf diese Weise gut vereinbaren.
- Alleinerziehende und ihre Kinder leben im großen sozialen
Austausch und vermeiden so Überforderung und Fehlverhalten.
- Senioren-Singles können völlig zwanglos zu "Oma" und "Opa" für
Kinder werden. Patenschaften können - immer unter Leitung
und Aufsicht professioneller Kräfte - übernommen werden.
Wie bei allen anderen Singles auch, bleibt die Privatwohnung
räumlich getrennt und tabu. Sie ist das Rückzugsgebiet für die Alleinerziehenden und ihre Kinder.
" Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen und stark zu machen! "
siehe auch: